Beispiel: Passivhaus in Feldkirch


Mit dem Online-Heizungsplaner vergleichen Sie verschiedene Heizsysteme für Ihr Zuhause – egal ob Neubau oder Heizungstausch. Die Handhabung ist ganz einfach, die Ergebnisse sind umfassend und reichen von der Passivhausheizung bis zur Gasheizung. Im folgenden Beispiel sehen Sie das Ergebnis für einen Neubau im Passivhaus-Standard in Feldkirch. Per Mausklick können sie auch für Ihr Zuhause eine solche Übersicht erstellen. Vergleichen Sie Preise, Kosten und Umweltfreundlichkeit verschiedener Heizungen und finden Sie einen Experten in Ihrer Umgebung für eine persönliche Beratung. Sie haben auch die Möglichkeit Zusatzpakete auszuwählen. So können Sie sich zum Beispiel ansehen wie sich die Betriebskosten ändern, wenn Sie Ihre Wärmepumpe mit Photovoltaik oder Ihre Pelletheizung mit einer Solaranlage kombinieren. Probieren Sie es aus.


Jetzt loslegen!
Ihr Zuhause ist ein Neubau
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Sie möchten 85 Quadratmeter beheizen
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Energieausweis ist nicht vorhanden
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Ihr Gebäude ist ein Passivhaus
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Ihre Heizung wird für die Warmwasserbereitung verwendet
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Sie möchten mit der Heizung auch Warmwasser für 2 Personen erzeugen
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Ihr Gebäude befindet sich in Feldkirch
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Eine Anschlussmöglichkeit an das Gasnetz ist vorhanden
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Eine Anschlussmöglichkeit an das Nah-/Fernwärmenetz ist nicht vorhanden
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Ihr Zuhause ist ein:

Wieviele Quadratmeter möchten Sie beheizen?

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Gemeint ist die beheizte Nutzfläche abzüglich der Wände (Netto-Nutzfläche). Bitte beziehen Sie auch jene Flächen mit ein, die derzeit noch nicht, möglicherweise aber in Zukunft beheizt werden.

Haben Sie schon einen Energieausweis?

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Ein Energieausweis ist bei einem Neubau nicht nur gesetzliche Pflicht. In Kombination mit einer professionellen Energieberatung liefert er wichtige Entscheidungsgrundlagen für Ihr zukünftiges Eigenheim. Sie haben noch keinen? Wir kennen verlässliche Energieberater in Ihrer Nähe.

Welchen Haustyp planen Sie?

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Die Kategorie finden Sie auf der Titelseite Ihres Energieausweises. Bitte geben Sie den Buchstaben der ersten Spalte (HWBRef,SK) an. Es handelt sich hierbei um den spezifischen Referenz-Heizwärmebedarf für Ihren Gebäudestandort, oder einfach erklärt: Jenen Heizwärmebedarf, den Ihr Gebäude an seinem Standort pro m² und Jahr benötigt. Für ein Gebäude der Kategorie B ist der HWBRef,SK ≤ 50 kWh/m²a.
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Mit einem maximalen Heizwärmebedarf von 10 kWh/m²a ist das Passivhaus unter den Neubaukategorien die sparsamste Variante. Derart niedrige Werte erfordern einen entsprechenden Baustandard (gute Dämmung, luftdichte Bauweise, kontrollierte Wohnraumlüftung usw.).
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Von einem Niedrigstenergiehaus spricht man, wenn der Heizwärmebedarf maximal 30 kWh/m²a beträgt. Der Verbrauch ist also höher als beim Passivhaus, das Niedrigstenergiehaus ist dennoch äußerst sparsam. Bei der Errichtung ist es weniger kostspielig als das
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Ein Niedrigenergiehaus entspricht dem derzeitigen Mindeststandard für Neubauten in Österreich. Der Heizwärmebedarf ist je nach Bauweise unterschiedlich, beträgt jedoch rund 50 kWh/m²a. Verglichen mit dem österreichischen Gebäudebestand ist das immer noch sehr sparsam, mit einem Passiv- und einem Niedrigstenergiehaus kann es dennoch nicht mithalten. Dafür ist auch der Aufwand beim Bau geringer.

Wollen Sie die Heizung auch für die Warmwasserbereitung verwenden?

Wieviele Personen leben im Haushalt?

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Geben Sie hier die Anzahl der Personen an, für die Warmwasser zu Verfügung gestellt werden soll. Und nicht vergessen: Eine Familie kann auch wachsen.

Ihre Postleitzahl lautet:

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Unser Heizungsrechner hat für alle österreichischen Postleitzahlen Klimadaten hinterlegt. Ihre Postleitzahl brauchen wir, um die korrekten Klimadaten für Ihren Standort in die Berechnung einfließen zu lassen.
Bitte geben Sie eine korrekte Postleitzahl ein!

Besteht eine Anschlussmöglichkeit an das Gasnetz?

Besteht eine Anschlussmöglichkeit an das Nah-/Fernwärmenetz?

So, das war’s auch schon. Sie sind nur einen Klick von Ihrem Ergebnis entfernt. Ihre Angaben können Sie übrigens jederzeit anpassen, die Ergebnisse ändern sich dann automatisch mit. Viel Spaß beim Ausprobieren!

Und hier sind sie:
die Heizsysteme, die zu Ihrem Zuhause passen!


Ganz oben stehen die kostengünstigsten und umweltfreundlichsten Systeme, die wir Ihnen wärmstens empfehlen. Ganz unten stehen die am wenigsten geeigneten. Ihre Angaben können Sie übrigens jederzeit anpassen, die Ergebnisse ändern sich dann automatisch mit. Neben Kosten und CO2-Ausstoß haben wir noch viele weitere Kriterien in die Berechnung einbezogen. Welche das sind und nach welchem Muster wir Ihr Ergebnis berechnet haben, können Sie hier nachlesen.

Kombigerät Wärmepumpe mit Komfortlüftung

CO2-Ausstoß:
ca. 162 kg pro Jahr
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Betriebskosten:
ca. 278 € pro Jahr
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Investitionsrahmen:
ca. 22.400 bis 33.600 €
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Darf es ein bisschen mehr sein?
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Angebot einholen Praxisbeispiele
Empfehlung:
bestens geeignet

Ein Kombigerät Wärmepumpe mit Komfortlüftung eignet sich für Ihr Gebäude besonders gut. Es vereint Komfortlüftung, Wärmepumpenheizung, Kühlung und Warmwasserbereitung platzsparend und kostengünstig in einem Gerät.
In einem Neubau mit geringem Wärmebedarf, wie in Ihrem Fall, kann es seine Stärken optimal ausspielen. Die geringen Betriebskosten, ein niedriger CO2-Ausstoß und die überschaubaren Investitionskosten machen das Kombigerät für Ihr neues Haus absolut empfehlenswert. Weitere Vorteile sind:

  • Geringer Platzbedarf im Gebäude
  • Höchster Komfort durch vollautomatisches Heizsystem
  • Ermöglicht eine effiziente Gebäudekühlung im Sommer

Mehr Details zum Thema Kombigerät Wärmepumpe mit Komfortlüftung finden Sie hier.

Luftwärmepumpe*

CO2-Ausstoß:
ca. 203 kg pro Jahr
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Betriebskosten:
ca. 310 € pro Jahr
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Investitionsrahmen:
ca. 18.660 bis 30.120 €
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Darf es ein bisschen mehr sein?
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Angebot einholen Praxisbeispiele
Empfehlung:
sehr gut geeignet

Eine Luftwärmepumpe ist für Ihren Neubau sehr gut geeignet. Bei Luftwärmepumpen steht der Verdampfer meist im Freien. Hochwertige Geräte sind flüsterleise. Dennoch sollten Sie, wenn Sie in einem dicht besiedelten Gebieten wohnen, mit Ihrem HSH-Installatör besprechen, ob die Geräuschentwicklung des Gerätes den baurechtlichen Grenzwerten entspricht.

Ist das der Fall, hat die Luftwärmepumpe für Sie viele Vorteile:

  • Überschaubarer CO2-Ausstoß (bedingt durch den Strom, der für den Betrieb nötig ist; verwendet man Ökostrom, ist der CO2-Ausstoß sogar gleich null)
  • Sehr wenig Platzbedarf innerhalb des Gebäudes
  • Höchster Komfort durch vollautomatisches Heizsystem
  • Im Gegensatz zu anderen Wärmepumpen sind keine umfangreichen Grabungs- oder Bohrarbeiten nötig

Mehr Details zum Thema Luftwärmepumpe finden Sie hier.

*Hinweis: Der äußerst geringe Heizwärmebedarf Ihres Neubaus ist nur mit einer kontrollierten Wohnraumlüftung zu erreichen. Daher ist diese im Investitionsrahmen bereits berücksichtigt.

Passivhausheizung

CO2-Ausstoß:
ca. 681 kg pro Jahr
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Betriebskosten:
ca. 587 € pro Jahr
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Investitionsrahmen:
ca. 9.560 bis 14.340 €
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Darf es ein bisschen mehr sein?
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Angebot einholen Praxisbeispiele
Empfehlung:
gut geeignet

Eine Passivhausheizung kombiniert Komfortlüftung und Heizung. Die Heizung erfolgt elektrisch über das Lüftungssystem, eine wassergeführte Wärmeverteilung ist nicht nötig. Wie der Name bereits vermuten lässt, ist sie für Passivhäuser oder Gebäude mit extrem niedrigem Energiebedarf konzipiert. Ihr Gebäude fällt in diese Kategorie, daher wäre die Passivhausheizung für Sie geeignet. Die Anschaffungskosten sind relativ gering, der CO2-Ausstoß und die Betriebskosten bei Ihrem geringen Energieverbrauch noch überschaubar. Es muss jedoch sichergestellt sein, dass Ihr Neubau die Passivhauskriterien erfüllt. Ansonsten kann es zu Komforteinbußen durch zu hohe Zuluft-Temperaturen, zu hohe Luftmengen (trockene Luft, Zugluft) oder zu niedrigen Raumtemperaturen, kommen.
Mehr Details zum Thema Passivhausheizung finden Sie hier.

Infrarotheizung*

CO2-Ausstoß:
ca. 681 kg pro Jahr
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Betriebskosten:
ca. 537 € pro Jahr
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Investitionsrahmen:
ca. 9.800 bis 14.700 €
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Darf es ein bisschen mehr sein?
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Angebot einholen Praxisbeispiele
Empfehlung:
gut geeignet

Eine Infrarotheizung ist als Hauptheizsystem für Ihren Neubau durchaus denkbar. Da Ihr Heizwärmebedarf äußerst gering ist, fallen keine hohen Betriebskosten und CO2-Emissionen an (insbesondere bei der Verwendung von Ökostrom).
Die Infrarotheizung punktet zudem mit einem geringen Platzbedarf, zumal ein Heizraum nicht zwingend notwendig ist. Der große Vorteil der Infrarotheizung ist aber der vergleichsweise geringe Investitionsrahmen. Dabei ist noch zusätzlich zu beachten, dass die Infrarotheizung keine separate Wärmeverteilung (wie beispielsweise Heizkörper oder Fußbodenheizungen) benötigt.

*Hinweis: Der äußerst geringe Heizwärmebedarf Ihres Neubaus ist nur mit einer kontrollierten Wohnraumlüftung zu erreichen. Daher ist diese im Investitionsrahmen bereits berücksichtigt.

Erdgas-Brennwertheizung*

CO2-Ausstoß:
ca. 649 kg pro Jahr
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Betriebskosten:
ca. 437 € pro Jahr
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Investitionsrahmen:
ca. 16.530 bis 24.800 €
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Darf es ein bisschen mehr sein?
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Angebot einholen Praxisbeispiele
Empfehlung:
nicht geeignet

Moderne Erdgas-Brennwertgeräte sind komfortabel, platzsparend und bieten gegenüber älteren Gasheizungen eine deutliche Effizienzverbesserung. Für Ihr Gebäude ist eine Erdgas-Brennwertheizung dennoch nicht zu empfehlen.
Die Kombination aus Investition, Betriebskosten und CO2-Ausstoß sind deutlich höher als bei den meisten anderen Heizsystemen. Außerdem wirft die Verwendung von Erdgas folgende Fragen auf: Wie sicher ist die Versorgung? Wie wird sich der Preis entwickeln? Wer profitiert, wenn man Erdgas einkauft?
Mehr Details zum Thema Erdgas-Brennwertheizung finden Sie hier.

*Hinweis: Der äußerst geringe Heizwärmebedarf Ihres Neubaus ist nur mit einer kontrollierten Wohnraumlüftung zu erreichen. Daher ist diese im Investitionsrahmen bereits berücksichtigt.

Öl-Brennwertheizung*

CO2-Ausstoß:
ca. 833 kg pro Jahr
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Betriebskosten:
ca. 501 € pro Jahr
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Investitionsrahmen:
ca. 19.290 bis 30.240 €
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Darf es ein bisschen mehr sein?
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Angebot einholen Praxisbeispiele
Empfehlung:
nicht geeignet

Moderne Öl-Brennwertgeräte bieten gegenüber älteren Ölheizungen zwar eine deutliche Effizienzverbesserung. Dennoch ist der Einbau einer Ölheizung im Neubau in keinem Fall zu empfehlen. Keine andere Heizung produziert mehr CO2. Zudem fallen sehr hohe Betriebskosten an.
Einzelne Bundesländer haben Ölheizungen im Neubau bereits verboten. Hinzu kommt die Anfälligkeit für Ölpreisschwankungen. Und auch die Frage, wieso Öl tausende Kilometer weit transportiert werden sollte, wo doch erneuerbare Energiequellen direkt vor unseren Haustüren sprudeln, muss man sich stellen. Sonnenenergie, Umweltwärme (Erdwärme), Holz (Biomasse), Wasser- und Windkraft sind wunderbare umweltfreundliche Alternativen.
Mehr Details zum Thema Öl-Brennwertheizung finden Sie hier.

*Hinweis: Der äußerst geringe Heizwärmebedarf Ihres Neubaus ist nur mit einer kontrollierten Wohnraumlüftung zu erreichen. Daher ist diese im Investitionsrahmen bereits berücksichtigt.

Erdwärmepumpe mit Flächenkollektor

Empfehlung:
technisch wenig sinnvoll

Eine Erdwärmepumpe mit Flächenkollektor ist für Ihr Gebäude technisch wenig sinnvoll. Für eine so niedrige Heizlast sind die marktüblichen Geräte zu groß. Das führt zu unnötig hohen Investitionskosten und ineffizientem Heizbetrieb.

Mehr Details zum Thema Erdwärmepumpe mit Flächenkollektor finden Sie hier.

Erdwärmepumpe mit Tiefenbohrung

Empfehlung:
technisch wenig sinnvoll

Eine Erdwärmepumpe mit Tiefenbohrung ist für Ihr Gebäude technisch wenig sinnvoll. Für eine so niedrige Heizlast sind die marktüblichen Geräte zu groß. Das führt zu unnötig hohen Investitionskosten und ineffizientem Heizbetrieb.

Mehr Details zum Thema Erdwärmepumpe mit Tiefenbohrung finden Sie hier.

Grundwasserwärmepumpe

Empfehlung:
technisch wenig sinnvoll

Eine Grundwasserwärmepumpe ist für Ihr Gebäude technisch wenig sinnvoll. Für eine so niedrige Heizlast sind die marktüblichen Geräte zu groß. Das führt zu unnötig hohen Investitionskosten und ineffizientem Heizbetrieb.

Mehr Details zum Thema Grundwasserwärmepumpe finden Sie hier.

Hackgutheizung

Empfehlung:
technisch wenig sinnvoll

Eine Hackgutheizung ist für Ihr Gebäude technisch wenig sinnvoll. Für eine so niedrige Heizlast sind die marktüblichen Geräte viel zu groß. Das führt zu unnötig hohen Investitionskosten und ineffizientem Heizbetrieb. Hackgutheizungen sind erst für Heizlasten von mindestens 21 kW technisch sinnvoll.

Mehr Details zum Thema Hackgutheizung finden Sie hier.

Nah-/Fernwärme erneuerbar

Empfehlung:
technisch wenig sinnvoll

Eine Nah-/Fernwärmeheizung ist für Ihr Gebäude technisch wenig sinnvoll. Für eine so niedrige Heizlast sind die Wärmeverluste bei der Übertragung und der administrative Aufwand für den Wärmeversorger üblicherweise zu groß. Zudem würde sich ein Anschluss für einen so geringen Heizwärmebedarf nicht rentieren. Eine Ausnahme wäre es, wenn Sie in einem Mehrparteienhaus oder in einer Reihenhaussiedlung wohnen. In diesem Fall lassen Sie am besten den Wärmeversorger die Anschlussmöglichkeit prüfen.

Mehr Details zum Thema Nah-/Fernwärme finden Sie hier.

Nah-/Fernwärme fossil

Empfehlung:
technisch wenig sinnvoll

Eine Nah-/Fernwärmeheizung ist für Ihr Gebäude technisch wenig sinnvoll. Für eine so niedrige Heizlast sind die Wärmeverluste bei der Übertragung und der administrative Aufwand für den Wärmeversorger üblicherweise zu groß. Zudem würde sich ein Anschluss für einen so geringen Heizwärmebedarf nicht rentieren. Eine Ausnahme wäre es, wenn Sie in einem Mehrparteienhaus oder in einer Reihenhaussiedlung wohnen. In diesem Fall lassen Sie am besten den Wärmeversorger die Anschlussmöglichkeit prüfen.

Mehr Details zum Thema Nah-/Fernwärme finden Sie hier.

Pelletsheizung

Empfehlung:
technisch wenig sinnvoll

Eine Pelletsheizung ist für Ihr Gebäude technisch wenig sinnvoll. Für eine so niedrige Heizlast sind die marktüblichen Geräte viel zu groß. Das führt zu unnötig hohen Investitionskosten und ineffizientem Heizbetrieb.

Mehr Details zum Thema Pelletsheizung finden Sie hier.

Stückholzheizung

Empfehlung:
technisch wenig sinnvoll

Eine Stückholzheizung ist für Ihr Gebäude technisch wenig sinnvoll. Für eine so niedrige Heizlast sind die marktüblichen Geräte viel zu groß. Einerseits wären dadurch die Investitionskosten unnötig hoch, andererseits wäre die Umsetzung technisch schwierig. Die Heizung würde nämlich viel mehr Wärme erzeugen als Ihr Gebäude benötigt.

Mehr Details zum Thema Stückholzheizung finden Sie hier.

Das sind sie also, die Heizsysteme die gut oder auch weniger gut zu Ihrem Zuhause passen. Natürlich ersetzt unsere Empfehlung nicht das Fachgespräch mit dem HSH-Installatör. Ihre lokalen Gegebenheiten und persönlichen Vorlieben können in eine automatisierte Berechnung leider nicht einfließen. Darum ist es wichtig, sich von einem Fachmann beraten zu lassen. Kontaktieren Sie einfach Ihren HSH-Installatör oder fragen Sie ein Angebot für Ihre bevorzugten Heizsysteme an. Der HSH-Installatör in Ihrer Nähe (oder auf Wunsch auch der HSH-Installatör Ihrer Wahl) berät Sie gerne.

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Fragen zum Heizungsplaner? Einfach anrufen unter 04212 30880 44 oder ein Mail an heizungsplaner@holzdiesonne.net!

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